Berufseinstieg als Controller – das sollten Interessenten wissen

Neutraler Aufwand: Definition, Beispiele & Erklärung

Sobald die Ausbildung oder das Studium abgeschlossen ist, gehen die meisten von uns auf Jobsuche. Dabei werden unterschiedliche Stellen angepeilt, aber zu den attraktivsten Positionen gehören ohne Frage die von Controllern. Controller befassen sich neben der Analyse und Prüfung von Unternehmenszahlen auch mit der Beratung der Geschäftsführung. Generell lässt sich sagen, dass Controller den Führungspositionen zugeordnet werden können und bei der Unternehmensentwicklung mitwirken. Wer eine Stelle als Controller findet, hat also beste Aussichten auf eine erfolgreiche Karriere. Der Berufseinstieg als Controller ist jedoch gar nicht so einfach, weswegen wir einen Blick auf einige für Interessenten relevante Aspekte werfen sollten

Jobbörsen im Internet sind die beste Anlaufstelle



Obwohl die Jobsuche nach wie vor eine große Herausforderung darstellt, haben wir dank des Internets weit mehr Möglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Diese Optionen sollten wir unbedingt wahrnehmen und diesbezüglich gilt es vor allem Jobbörsen im Netz zu nennen. Das Gute an entsprechenden Plattformen ist, dass im Regelfall für praktisch alle Jobs eine große Auswahl zur Verfügung steht. Nicht selten finden sich Hunderte Stellenangebote für Deutschland oder auch andere Länder Europas. Wer die nötigen Qualifikationen mitbringt, hat also gute Aussichten, einen passenden Job zu finden.

Hinreichende Qualifikationen sind ein Muss



Positionen im Controlling werden nicht an beliebige Personen vergeben, da das Berufsbild mit einem enormen Maß an Verantwortung einhergeht. Es reicht nicht nur, die Grundlagen zu beherrschen, sondern es werden auch weitere Fähigkeiten gefordert. Aus diesem Grund sollten Einsteiger versuchen, sich auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren, um dadurch ihre Attraktivität für Unternehmen zu steigern. Interessant sind beispielsweise mehrere Fremdsprachen, da solche in unserer globalisierten Welt viele Türen öffnen können.

Technisches Wissen fast schon eine Grundvoraussetzung



Wenn von Qualifikationen für Controller die Rede ist, geht es nur selten um Technologie. Zugegebenermaßen brauchen Controller nicht dasselbe technische Wissen, wie es beispielsweise von IT-Fachkräften vorausgesetzt wird. Trotzdem steht außer Frage, dass zumindest der Umgang mit Softwares in unserer heutigen Zeit unabdingbar ist. Controller sollten Softwares nutzen, da solche die unterschiedlichsten Prozesse optimieren können, was in einer höheren Effizienz und besseren Ergebnissen resultiert.

Es gibt viele potenzielle Karrierepfade



Nur wenige Berufsbilder sind so vielfältig wie der des Controllers. Es ist infolgedessen nicht verwunderlich, dass es – sowohl über Ausbildungen als auch Studiengänge – zahlreiche potenzielle Karrierepfade gibt. Man sollte sich daher gut überlegen, wie man am besten als Controller einsteigt. In den meisten Fällen braucht es jedoch erst einmal Berufserfahrung, bevor attraktive Positionen angepeilt werden können. Wer einige Jahre in verwandten Bereichen gearbeitet hat und zudem spezielle Kenntnisse mitbringt, hat jedoch beste Aussichten auf ein gutes Gehalt, denn der durchschnittliche Verdienst von Controllern kann sich sehen lassen.

Trainee-Programme bieten sich für Einsteiger an



Ein Direkteinstieg in das Controlling ist zwar nicht unmöglich, aber nur schwer realisierbar. Aus diesem Grund sollte man sich ohne Berufserfahrung erst einmal nach Alternativen umschauen. Eine solche Alternative wären sogenannte Trainee-Programme. Viele Unternehmen bieten Trainee-Programme an, um potenzielle Führungskräfte ausfindig zu machen, darunter auch Controller. Es kann also nicht schaden, sich auf entsprechende Programme zu bewerben.